aq-technik.de
6CO2 + 12H2O + Licht = C6H12O6 + 6O2 + 6H2O

Hauptmenü

Partner

Auf meinen Websites wird mit Grafiken und Textlinks für Produkte meiner Partner amazon und aquaristikshop geworben. Dies wird provisioniert und unterstützt die Kompensation der Hostingkosten für diese Homepage. Eine Kennzeichnung der Text-Links erfolgt mit:  .

Seite bookmarken

powered by Philognosie

Beachten Sie bitte auch die Datenschutzhinweise im Impressum.

Beliebte Beiträge:

Besucher seit Febr. 2011: Besucherzähler

Aquarium - Tabellensammlung

Aquariumbeleuchtung: Begriffe und Symbole

Es gibt am Markt verschiedene Lichtsysteme, eine sehr große Auswahl an Lampen und eine noch größere an verschiedenen Leuchtmitteln. Nach wie vor ist die Beleuchtung mit Leuchststoffröhren in der Aquaristik am meisten verbreitet, weil ihr Anschaffungspreis und ihr Energieverbrauch vergleichsweise gering sind. Die meisten Aquariumbesitzer kaufen sich auch ein Aquarium mit Abdeckung, in der dann Fassungen für Leuchtstoffröhren bereits eingebaut sind.

Leuchstofflampen erzeugen in Kombination mit Reflektoren eine gute Ausleuchtung. Zu beachten ist hierbei die Höhe des Aquariums: Für die Beleuchtung mit Leuchtstoffröhren hat sich eine Aquariumhöhe von 40 cm als optimal bewährt. Die Grenze dürfte bei 50 cm liegen.
Bei höheren Becken kommen dann Halogen-Metalldampf-Lampen (HQI/HCI/CDM) zum Einsatz.

Auf dieser Website werden die wichtigsten lichttechnischen Fachbegriffe und Symbole zusammengefasst: Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten lichttechnischen Begriffe, die im Zusammenhang mit der Aquariumbeleuchtung häufig benutzt werden.

begriff Sym-
bol
Einheit Formel Erklärung
Lichtstrom Φ Lumen (lm) Φ=E*A Lichtmenge, die von einer Strahlungsquelle in den Raum abgegeben wird
Beleuchtungs-
stärke

E Lux (lx) E=Φ/A Maß für die Helligkeit auf einer Fläche. Die Beleuchtungsstärke ist eine reine Rechen- und Messgröße:
Fällt 1 lm Lichtstrom auf eine Fläche von 1 m2, so ergibt sich eine Beleuchtungsstärke von 1 Lux.
Die Beleuchtungsstärke vermindert sich mit dem Quadrat der Entfernung zwischen einer Lichtquelle und der Bewertungsebene.

(Sonnenlicht erreicht die Helligkeit von bis zu 120.000 Lux (in den Tropen), im Schatten 10.000 Lux und im beleuchteten Zimmer ca. 300 Lux)
Leistung P Watt (W) P=(E*A)/H Aufgenommene Leistung einer Lichtquelle
Lichtfarbe   Kelvin (K)   Farbtemperatur einer Lichtquelle, z.B. hat Tageslicht in den Tropen mittags
> 6000 K und morgens oder abends
ca. 3000 K
Eine niedrige Temperatur geht ins rötliche oder gelbliche, eine hohe geht hin zu weiß/blau.
Farbwiedergabe Ra Ra-index   Der Farbwiedergabe-Index Ra ist das Maß der Übereinstimmung der Körperfarbe mit ihrem Aussehen unter der jeweiligen Bezugslichtquelle.
Ra 9 = sehr gut, Ra 8 = gut bis sehr gut
Lichtausbeute H lm/W H=Φ/P Die Lichtausbeute zeigt das Verhältnis von Lichtstrom zur Leistung.
Das Verhältnis sagt aus, wie viel Lichtstrom in Lumen (lm) pro Watt (W) ihrer Leistungsaufnahme eine Lampe erzeugt. Je höher das Verhältnis Lumen/Watt, desto besser setzt eine Lampe die eingebrachte Energie in Licht um. Einige Beispiele:
* Glühlampe 12 lm/W,
* Halogenlampe 20 lm/W,
* Energiesparlampe 60 lm/W,
* stabförmige Leuchtstofflampe 90 lm/W.
Farbige LEDs erzielen 50 lm/W,
weiße schaffen derzeit über 30 lm/W –
höhere Lichtausbeute-Werte bei LEDs sind absehbar.
Energie-Label
(Energieverbrauchs-
etikett)
      sind Schilder auf Elektrogeräten. Sie geben Auskunft über die Energieeffizienzklasse. Gemäß EU-Energielabel erfolgt die Abstufung von A bis G. 
"A" bedeutet niedriger Energieverbrauch, "G" bedeutet hoher Energieverbrauch.
Farbspektrum
Lichtspektrum
      bezeichnet den Bereich des sichtbaren Lichtes in der Skala der elektromagnetischen Wellen
Vorschaltgerät
VGs
konventionell - KVG
verlustarm - VVG
elektronisch - EVG
      Für den Betrieb von Entladungslampen – zum Beispiel Leuchtstofflampen – sind VGs erforderlich. Denn nach der Zündung dieser Lampen erfolgt eine lawinenartige Ionisierung der enthaltenen Edelgase oder Metalldämpfe, die zu einem starken Anstieg des Lampenstroms führt. Er würde die Lampe nach kurzer Zeit zerstören. Daher begrenzt ein VG den Lampenstrom, auch im Betrieb.
Zu unterscheiden sind
* konventionelle (KVGs)
* verlustarme (VVGs)
* elektronische (EVGs)
Vorschaltgeräte.
Vorteil EVG: geringere Verlustleistung, höhere Lichtausbeute der Lampen, längere Lampenlebensdauer.
EVGs für Leuchtstofflampen gibt es in dimmbarer und nicht dimmbarer Ausführung.

Die folgenden Abbildungen zeigen die technischen Daten, wie sie üblicherweise auf der Verpackung einer Leuchtstoffröhre für die Aquarienbeleuchtung angegeben sind:

Hagen K4200 Daylight Verpackungsdaten
Technische Daten auf der Verpackung einer Leuchtstoffröhre aus dem Aquarienhandel
(eingescannt von ©Hagen 4.200K SUN-GLO T8)
Hagen Sun-Glo Farbstektrum Hagen Sun-Glot Beleuchtungsstärke
Farbspektrum Beleuchtungsstärke, hier 210 Lux
Hagen Sun-Glo Lichtstrom/Energielabel Hagen Sun-Glo Farbtemperatur
Energie-Label gem. EU-Spezifizierung und Angabe des Lichtstroms, hier 2200 Lumen Lichtfarbe (Farbtemperatur) verschiedener Lampentypen des speziellen Herstellers

Das könnte Sie auch interessieren:

Mehr als 6000 Artikel für die erfolgreiche Aquaristik - beim Partner Aquaristikshop.de.

anzeige Aquaristikshop - alles für die erfolgreiche Aquaristik, alles für das Aquarium.
Alles für das Aquarium

CSS ist valide!


Stromanbieter erhöhen die Preise - Sie als Verbraucher sind nun gefordert

Vergleichen Sie kostenlos die in Ihrem Wohngebiet angebotenen Stromtarife und wechseln Sie zum dem für Sie günstigsten Anbieter. So fördern Sie den Wettbewerb unter den Stromanbietern und helfen mit, die Preise stabil zu halten.

Der Stromanbieterwechsel funktioniert schnell und problemlos:
  1. Postleitzahl und Jahresverbrauch eingeben
  2. Passenden Tarif finden
  3. Online abschließen oder Antrag herunterladen