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6CO2 + 12H2O + Licht = C6H12O6 + 6O2 + 6H2O

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Aquarium - Tipps

Die meisten Aquariumbesitzer kaufen sich ein Komplett-Aquarium mit Abdeckung, in der bereits Fassungen für Leuchtstoffröhren eingebaut sind. Nicht selten, stellt der stolze Besitzer dann aber fest, dass die Pflanzen nicht wachsen wollen und sich Algen ausbreiten. Und so wird er sich irgendwann mit dem Thema Lichtbedarf im Aquarium auseinandersetzen müssen.

Aquariumbeleuchtung: Wieviel Licht braucht ein Aquarium?

Die standardmäßigen Aquarienabdeckungen sind für "normale" Verhältnisse ausreichend. Wer aber Wert darauf legt, das Aquarium in seiner ganzen Pracht erstrahlen zu lassen und die Voraussetzung für ein schönes Pflanzenwachstum schaffen möchte, erkennt schnell die Limitierung der Möglichkeiten, die die handelsübliche Beleuchtungsausstattung der Komplett-Aquarien mit sich bringt.
Auf dieser Website wird eine Empfehlung zur Berechnung einer ausreichenden Beleuchtungsstärke für ein Pflanzenaquarium vorgestellt. Ein Vorschlag zur Erweiterung der Beleuchtung ergänzt diesen Beitrag.

Ein wichtiger Grundsatz zum Thema Beleuchtung sei an dieser Stelle jedoch angemerkt: Licht, Düngung und die Auswahl der Pflanzen müssen zueinander passen.

Beziehung Licht-CO2-Düngung Stärkere Beleuchtung erfordert eine gute CO2-Zufuhr, kräftigere Düngung mit Mikro- und Makronährstoffen und auch Pflanzen, die hiervon profitieren. Langsam wachsende Pflanzen werden von den aufgezählten Maßnahmen nicht profitieren und die Ausbreitung von Algen kann die Folge sein.
Diese Beziehung soll durch das nebenstehende Dreieck verdeutlicht werden. Licht steht an der Spitze des Dreiecks, da es die Triebfeder der Photosynthese ist und Bedarf sowie Aufnahmegeschwindigkeit der Nährstoffe bestimmt.

Bemessungsgrundlage für die Aquariumbeleutung

Oft findet man den Tipp, dass 0,3...0,5 Watt/Liter anzustreben sind (bei Starklichtbecken ab 0,5 Watt/Liter). Das ist in der Regel ein guter Anhaltswert für die Aquariumbeleuchtung, der allerdings nicht die bestrahlte Fläche berücksichtigt. Im Folgenden wird nun versucht, die Grundfläche des Aquariums bei der Bemessung der Beleuchtung mit einzubeziehen.

Wichtig zu wissen ist, dass die beleuchtete Fläche (in diesem Fall die Wasseroberfläche) größer wird, wenn sich die Entfernung zur Lichtquelle erhöht. Das führt dazu, dass die Beleuchtung pro Flächeneinheit weniger intensiv ist. Damit das vorhandene Licht so gut wie möglich genutzt wird, sollten Sie daher versuchen, die Lampen so dicht wie möglich an die Wasseroberfläche zu bringen.

Es ist mir klar, dass die Lichtausbeute in Lumen pro Watt, die hier für die Berechnung herangezogen wird, nicht das einzige Maß für eine ausreichende Photosyntheseleistung ist. Ein wesentliches Kriterium stellt das Farbspektrum des verwendeten Leuchtstoffröhren-Typs dar. Mit dem hier vorgestellten Berechnungsbeispiel soll lediglich gezeigt werden, wie die benötigte Anzahl an Leuchtstofflampen abgeschätzt werden kann.

Um die benötigte Lampenleistung zu ermitteln, muss man zunächst schauen, welchen Bedarf die Pflanzen eigentlich haben. (Erläuterungen der Begriffe und Formeln zur Beleuchtung).

Recherchen zeigen, dass man in den Tropen mit 80.000 bis 120.000 Lux rechnen muss. Die maximale Lichtintensität tritt zur Mittagszeit bei blauem, wolkenlosem Himmel auf. Ein bewölkter Tag weist noch ca. 15.000 bis 20.000 Lux auf. Da diese Beleuchtungsstärke kaum mit künstlichem Licht zu erreichen ist, kann als Anhaltswert 15.000 Lux im Aquarium angestrebt werden.

Basierend auf dieser Annahme kann mit folgender Formel die notwendige Leistung der Beleuchtungsmittel errechnet werden:

Leistung in Watt [W] P = (E * A) / H = Φ / H

Hierbei sind:
E = Beleuchtungsstärke [lx]
H = Lichtausbeute [lm/W]
A = beleuchtete Fläche [m2]
Φ = Lichtstrom [lm]

Nehmen wir also 15.000 Lux als Anhaltswert für die minimale Beleuchtungsstärke an und errechnen, welche Leistung ("Watt-Zahl") bei den Leuchtmitteln erforderlich ist.

zu den Berechnungsbeispielen  ...





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